Einige Erinnerungsorte in der Uhlandstrasse

 

 

Einfahrt in die oft als Uhlandstrasse bezeichnete lange Gegengerade. Früher gab es hier nicht so viele Schikanen.

Der Flügel des Keplergymnasiums, in dem viele von uns in Klasse 11 im "Exil" waren.

Dannecker's Nymphengruppe am Anlagensee. Den Wert dieser Skulptur habe ich als Schüler nie verstanden: warum lehnen sich die Damen mit dem seltsamen Gehabe ausgerechnet auf eine Fliegerbombe? Im Winter konnte man die Skulptur über das Eis auch besteigen. Und im Sommer sah man manchmal Fahrräder auf den Nymphen.

Die neue Sporthalle bot Platz für schicke, neue Graffitis.

Die provisorischen Pavillons, in denen wir 1978/9 unser erstes Jahr am UG verbrachten. Hier vorne links und rechts an der Hauswand standen die ganzen Fahrräder. Inzwischen haben die Pavillons eine recht stimmungsvolle Patina angesetzt und sehen älter aus als das Hauptgebäude... Hier darf man bald die Denkmalpfleger erwarten.

Die Hintertür ins Hauptgebäude. Man konnte sie von innen leicht mit einem Riegel schliessen.

Der Vordereingang. Wieviele tausend mal sind wir alle wohl hier hineingegangen? Während der Grossen Pause hockten und standen viele auf den Stufen herum. Im ersten Stock sass Herr Steinthal, unser Schulleiter. Aber Reden hat er von seinem Fenster aus keine gehalten.

Das Uhlandgymnasium in seiner ganzen Pracht.

Früher war hier, am Ende der Uhlandstrasse, der Schreibwaren- und Süssigkeitenladen von "Pfennigfuchser" Gritzmann. Dort kostete alles nur Pfennige... und man sagt, dass hier auch viel geklaut worden ist. Ja, ja, die gute alte Zeit.

 

 

Impressum

Photos: Heinrich (22.10.2006), Texte: Cornelius.
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